WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
Der Podcast rund ums Thema schnelles und einfaches Abnehmen für alle, die endlich Ergebnisse auf der Waage und im Spiegel sehen wollen. Hier geht es um rigorose Ehrlichkeit. Was funktioniert wirklich und was ist nur blanke Theorie?
Ich bin Marcus Milarov - Abnehmcoach, langjähriger Geschäftsleiter von mehreren Fitnessclubs, Dozent, Ausbilder für Fitnessberufe und Experte für Gewichtsreduktion aus Berlin.
Tauche mit mir in die Welt der Stoffwechseloptimierung ein und entdecke, was jenseits von Kalorienzählen und weniger essen möglich ist.
Kennst du das Gefühl, aus Stress oder emotionalen Gründen zu essen? Ich werde diesem Teufelskreis den Kampf ansagen und nachhaltige Strategien entwickeln, um emotionales Essen zu überwinden und Stressessen in den Griff zu bekommen.
Keine Zeit? Kein Problem!
Dieser Podcast ist für alle, die keine Lust mehr haben, kostbare Momente mit komplizierten Diäten zu verschwenden. Er ist ein unverzichtbarer Begleiter für müheloses Gewicht verlieren, selbst wenn dein Leben von Beruf und Familie in Beschlag genommen wird.
Gemeinsam werden wir beweisen, dass Abnehmen mit Leichtigkeit und Freude möglich ist – und das sogar mit Kindern im Schlepptau.
WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
58 - Satt & Schlank: Wie Peter Mörs seinen Hunger zähmte und 7 Kilos verlor
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🎙️ In der heutigen Episode habe ich das Vergnügen, mit meinem Klienten Peter Mörs zu sprechen. Er ist ein Ex-Marathonläufer und Ex-Fallschirmspringer und teilt seine spannende Reise zur Gewichtsreduktion und wie er seinen ständigen Hunger besiegt hat.
🍽️ Warum du diese Folge unbedingt hören solltest:
- Satt essen und trotzdem abnehmen: Du erfährst, wie Peter durch die Zusammenarbeit mit mir das Geheimnis des Sattessens mit den richtigen Nahrungsmitteln gelüftet hat.
- Kein Hunger mehr: Peter erzählt, wie er sein ständiges Hungergefühl losgeworden ist, das ihn trotz einer gesunden Ernährung immer wieder geplagt hat.
- Zuckerreduzierung: Ein wichtiger Bestandteil der Folge ist die Reduzierung des Zuckerkonsums. Ein Schlüssel, den du nicht unterschätzen solltest, wenn es um erfolgreiche Gewichtsreduktion geht.
- Intrinsische Motivation: Wir betonen beide, wie wichtig die innere Motivation und das Vertrauen zwischen Coach und Klient sind.
- Nachhaltige Ergebnisse: Peter ist überzeugt von der Nachhaltigkeit der Methode und sieht eine langfristige Veränderung seines Stoffwechsels voraus.
- Keine Zauberpille: Wir diskutieren, warum es eine schnelle Lösung gibt und warum die Reise zur Gewichtsreduktion eine Kombination aus der richtigen Ernährung, Bewegung und Mindset ist.
🎉 Bonus: In der nächsten Folge geht es um die Zukunft des Abnehmens. Ich werde dir neue wissenschaftliche Ansätze und Trends vorstellen, die du nicht verpassen solltest.
👉 Also, spitze die Ohren und finde heraus, wie du essen kannst, was du willst, und trotzdem keinen Hunger mehr haben wirst!
👉🏻 Gib mir Feedback zur aktuellen Folge!
▬ MEHR VON MIR ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
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In diesem 90-minütigen Online Seminar erfährst du:
- Warum viele klassische Diätansätze im Alltag scheitern
Du lernst, warum kurzfristige Pläne oft nicht nachhaltig sind und weshalb ein flexibler Ansatz langfristig sinnvoller sein kann. - Wie Ernährung, Bewegung und Stoffwechsel zusammenspielen
Du bekommst ein verständliches Fundament, damit Entscheidungen rund um Essen und Bewegung klarer werden. - Wie du Routinen entwickelst, die zu deinem Alltag passen
Keine theoretischen Idealpläne, sondern Strategien, die auch bei wenig Zeit umsetzbar bleiben. - Wie du mehr Struktur in deine Ernährung bringst
Du erfährst, wie du Orientierung bekommst, ohne dich von widersprüchlichen Ernährungstipps verrückt machen zu lassen. - Wie du Heißhunger und Energietiefs besser einordnen kannst
Du lernst mögliche Ursachen kennen und bekommst praktische Impulse, um bewusster damit umzugehen. - Wie nachhaltige Veränderung leichter werden kann
...
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge dieses Podcasts. Und heute geht es noch einmal um ein Kundeninterview. Diesmal bin ich im Gespräch mit Peter Mörs, einem Lieblingskunden von mir, denn Peter hatte einige Besonderheiten. Sein Ziel war es nämlich nicht nur abzunehmen, sondern ihm ging es tatsächlich um den gesundheitlichen Faktor dabei. Was aber nicht heißt, dass Peter sehr stark übergewichtig war und dass er abnehmen musste, damit er gesund bleibt. Nein, ihm ging es tatsächlich vorbeugend um die Gesundheit. Denn obwohl er super sportlich ist und sich auch mit gesunder Ernährung beschäftigt hat, hat er für sich immer noch nicht die Ernährung gefunden, die er täglich im Alltag nutzen konnte, um fit und gesund zu bleiben. Nach einer schweren Verletzung, die er sich beim Fallschirmspringen zugezogen hat, hat er, dadurch, dass er im Bett lag, erstmal relativ viel abgenommen und im Anschluss allerdings wieder ein großes Stück zugenommen. Und diese Kilos wollten einfach nicht weggehen. Er hat also angefangen über Kalorienzähl-Apps seine Kalorien zu zählen, er hat intermittent gefastet und sich versucht so gesund wie möglich zu ernähren und trotzdem wollten die Kilos einfach nicht verschwinden. Peter ist ein sehr aktiver Mensch, sowohl was den Sport anbetrifft, aber auch generell ist er viel in der Welt unterwegs und arbeitet sehr, sehr viel, hat viele Projekte und hat dort auch nicht nur inhaltlich Stress, sondern tatsächlich auch lange Arbeitstage. Und mit seinen 64 Jahren ist ihm durchaus bewusst, dass wenn er dieses Pensum an Arbeit und körperliche Aktivität weiterhin aufrechterhalten will, dass er dort etwas mit seiner Ernährung tun muss. Denn, so wie er sagt, nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist. Ihm ging es also um einen ganzheitlichen Ansatz, der dazu führt, dass er lange gesund und fit arbeiten kann. Und das auf dem höchstmöglichen Niveau seiner körperlichen Leistungsfähigkeit. Er hat innerhalb unserer Zusammenarbeit nun rund 7-8 Kilo abgenommen und befindet sich jetzt also kurz vor seinem absoluten Traumgewicht. Aber das ist nicht das größte Ergebnis, was er sich erarbeitet hat. Denn das größte Ergebnis ist, dass er für sich die Ernährung gefunden hat, die dazu führt, dass er essen kann, was er möchte in seinem Alltag. Er darf also durchaus mal über die Strenge schlagen, ohne dass sich da jetzt was auf der Waage tut. Und ist es nicht das, was wir eigentlich alle wollen? Nämlich Das Leben genießen zu können mit all dem, was dazugehört. Also mal ein Gläschen Alkohol, mal das Stückchen Kuchen oder Süßigkeiten. Und all das, ohne dass man jetzt Angst haben muss, dass deine Waage verrückt spielt. All das kann man tatsächlich erreichen, wenn der Stoffwechsel mitspielt. Das was wir also mit Peter zusammen gemacht haben, ist seinen Stoffwechsel optimiert. So dass er jetzt wieder essen kann, was er mag, ohne dass er jetzt Angst haben muss. Denn sein Stoffwechsel ist nicht wie bei einem 64-Ring, sondern Sein Stoffwechsel ist wieder so, wie er mal Anfang 20 war. Er muss also keine Angst davor haben, wenn er einem leckeren Stück Kuchen vorbeigeht, dass er davon schon zunimmt. Und noch besser, wir haben das Hungerproblem gelöst. Denn Peter hatte wirklich ein Hungerproblem. Das war so eins der größten Probleme, die er hatte. Denn obwohl er sich gesund ernährt hat, hatte er immer das Gefühl, dass er Hunger hat. Und wenn man den ganzen Tag Hunger hat, dann muss man sich natürlich richtig geißeln, damit man nicht
ständig zur Tüte Nüsse oder zur Schale Kekse. oder zur Tafel Schokolade greift. Aber lasst uns doch einfach mal selber hineinhören, was er selber dazu zu sagen hat. Hier also nun zum Kundeninterview mit Peter Mörs. Ich habe heute als Gast den guten Peter Mörs, einer meiner Lieblingskunden, muss ich tatsächlich sagen. Und bevor ich so richtig losliege, möchte ich mir einmal die Ehre nehmen, den Peter gebührenmäßig vorzustellen. Also, wer ist denn eigentlich Peter Mörs? Wen habe ich heute hier als Gast? Peter Mörs ist ein Ü60-Mann und Sportler. ehemaliger Marathonläufer und Fallsturmspringer, Weltreisender, optisch und auch von seiner ruhigen und kultivierten Art her sehr nah dran an Prof. Dr. Harald Lesch. Er nennt sich selbst der Karrieremechaniker, denn er betreut Fach- oder Führungskräfte, die sich in der Mitte ihrer Karriere oder sogar darüber hinaus befinden und vor der Herausforderung einer beruflichen Veränderung stehen. Das sind in der Regel Menschen, die unsicher sind, wie der nächste Karriereschritt aussehen soll. Menschen, die bereits auf Hindernisse gestoßen sind oder sogar in Erwägung ziehen, einen völlig neuen beruflichen Weg einzuschlagen. Er nennt sich selbst Karrieremechaniker, weil es ihm um Handwerkszeug geht. In seiner Arbeit geht es nämlich weniger um Theorien oder abstrakte Konzepte, sondern vielmehr um praktisches Handwerkzeug. Denn wie ein guter Mechaniker ist er immer auf der Suche, um effektive Lösungen zu finden und nicht nur um Probleme zu diagnostizieren. Dabei fokussiert er sich besonders auf die Werkzeuge, um den verdeckten Arbeitsmarkt zu erschließen. der zehnmal größer ist als der offene. Er sagt, dort ist der Traumjob versteckt und der will gefunden und nicht gesucht werden. Ich zitiere Peter mal, denn ich mag dieses Zitat sehr gerne, ich bleibe mein Leben lang fit, schlank und gesund, indem ich meinen Körper, mein Geist und meine Seele diszipliniert trainiere und mit guter Nahrung versorge, denn nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. So, das war jetzt gescriptet und jetzt machen wir das Ganze mal frei, denn ich kann zu Peter sagen... Das Besondere ist, dass er halt selber Coach ist. Und das ist immer was Besonderes, denn er kann vieles, was ich tue, natürlich aus einem ganz anderen Blickwecken betrachten als so ein normaler Kunde. Peter, wie war das Intro für dich? War das ok so? Klar, war gut. Super. Ok, kannst du gerne so verwenden. Kann ich kann man so verwenden, oder? Vielleicht mal ganz bevor wir losstarten mit dem Interview. Du hast mich damals. tatsächlich auf einem richtig schönen Bein in meinem Urlaub erwischt. Denn ich habe an alles gedacht in meinem Urlaub, außer meinen Terminplan zu blockieren. Und tatsächlich warst du mitten in meinem Urlaub, in meinem Terminkalender zum Erstgespräch. Und unser erstes Gespräch hat auf der Terrasse unserer Ferienwohnung stattgefunden. Und so war unser Anfang. Aber vielleicht erzählst du mir mal. Was war denn eigentlich so dein Ziel, bevor du... auf mich aufmerksam geworden ist. Lieber Markus, zunächst mal vielen Dank für das tolle Intro und dass ich bei dir zu Gast sein darf. Du hast mich ja schon in deiner sensationellen Folge mit der Nummer 50 erwähnt. Ja, das stimmt. Hat mich sehr gefreut, war eine wirklich tolle Folge. Und du hast mich jetzt gefragt, was war mein Ziel? Und du hast ja im Intro gesagt, ich bin Ex-Marathonläufer und Ex-Fallschirmspringer und habe mir halt diesen... Humberbruch im linken Unterschenkel zugezogen. Das
war sozusagen das Ende meiner Karriere, zumindest was diese beiden Sportarten angeht. Und ja, das war ganz einfach. Im Dezember letzten Jahres habe ich 87 Kilo gewogen bei 1,90 Körpergröße und dann irgendwann 98 Kilo. Das ist sicherlich zurückzuführen auf das Thema. Der Sport ist ausgeblieben. Ein paar andere Themen, vielleicht noch ein bisschen Frustessen dabei. Und dann war jetzt für mich die Frage, wie gehe ich daran? Dieses ganze Thema und als Coach, also ich glaube ja an Coaching, ja das steht überhaupt nicht aus der Frage. Ich habe auch in vielen anderen Bereichen sozusagen, leiste ich mir einen Coach. Im Sport ist das völlig klar. Egal welche Sportart du nimmst, sei es nur Laufen oder Tennis oder wie auch immer, wenn du das nächste Level, um das mal sozusagen, erreichen willst, dann brauchst du jemanden, der dir das so ein bisschen zeigt, wie das geht. Weil ansonsten besteht ja die Gefahr, ich kenne es von einem halbwegs Profitennisspieler. Wenn du dir falsche Bewegungsabläufe oder falsche Techniken einprägst, du brauchst nachher die dreifache Zeit, die wieder rauszutrainieren. Und darum denke ich, ist es sinnvoll, dass man sich einen Coach nimmt. Ja, und so sind wir ja auch zusammengekommen. Und ist ja in meinem Fall so, ja, dass Bewerber, die können sozusagen auch so viel falsch machen und sich da so viele Chancen damit verbauen. Das muss einfach nicht sein. Da ich vieles ausprobiert hatte, Kalorienzell-App und so weiter. Und ich fasste auch hin und wieder. Ich finde, Fasten ist eine super Sache. Das ist einfach so ein Gesundheitsthema. Das ist nicht zum Abnehmen gedacht. Und irgendwie bekam ich da keinen Griff mehr dran an dieses Thema. Das Gewicht wollte nicht runtergehen. Und dann stieß ich auf einen Podcast, wie das heute so ist, als Podcaster. Und so sind wir zusammengekommen. Letztlich habe ich ja auch mein Ziel erreicht sozusagen. Ja, da kommen wir später nochmal drauf. Also, vielleicht was mich nochmal interessieren würde, wie war denn unser erstes Gespräch? Also ich weiß nicht, ich saß noch auf der Terrasse, geblendet von der Sonne in Fuerteventura. Mit welchem Gefühl bist du reingegangen ans Gespräch? Hattest du irgendwie so ein bisschen, nein du kennst es ja, wenn man Coach ist, dann kennst du auch andere Coaches. Hattest du eventuell Bedenken, okay, mal gucken, ob das jetzt ein Verkaufsgespräch wird oder bist du da vollkommen ohne Vorurteile eingegangen ins Gespräch? Ja, das Thema bei diesen Gesprächen ist ja Vertrauen. Genau. Du musst ja Vertrauen finden. Das ist ja, wenn ich mit meinen potentiellen Kunden oder Klienten das erste Gespräch habe. Das geht ja immer darum. Und jetzt in unserem Gespräch entwickle ich das Vertrauen, dass du mir helfen kannst. Oder auch um es auf den Punkt zu bringen, was kriege ich für mein Geld, wenn ich einen Coach heuere, erreiche ich mein Ziel, ja oder nein. Ja. So und... Das ist uns ja gelungen. Du hattest ja netten Bildhintergrund. Irgendwie grün und es sah irgendwie sommerlich aus. Und es hat ja gerade geregnet oder so. Ja, stimmt. Ja, irgendwie. Aber das ist ja natürlich passiert und das ist auch das, was im Gespräch mit meinen Klienten passiert. Oder es ist gut, wenn es passiert, dass sozusagen das erste Vertrauen hergestellt ist. Das haben wir beide ja hingekriegt. Und grundsätzliche Zweifel, ja, das ist dieser Zweifel, erreiche ich mit dir mein Ziel. Und da bin ich aber der Meinung, es gibt ja keine Garantie. Es gibt ja nicht irgendwie, wenn du mit mir dann garantiert, denn am Ende des Tages ist so für uns coaches. Muss man
ja auch verstehen. dass der jeweilige Klient, der muss ja wollen wollen. Und das ist noch mal das Wichtigste. Das ist so, kann man sagen, intrinsisch motiviert denn. So wie ich mit dir, ich muss das dann schon tun, was du mir sagst. Und das ist auch wie bei meinen Klienten. Also wenn die das Gegenteil von dem tun. was ich vorschlage, ist dann nur ein Vorschlag, dann erreichen wir das Ziel nicht. Richtig. Und das hast du mir an der Stelle sogar in die Hand gegeben. Würdest du sagen, dass im ersten Gespräch, um das Vertrauen aufzubauen, ging das eher das, was ich inhaltlich gesagt habe, das, was dich überzeugt hat, oder war das eher die menschliche Komponente, was dir Vertrauen gegeben hat? Ich nenne das mal Chemie- Check. Ja, also du musst gucken, mögen wir uns. Das ist so das. Das ist das alles entscheiden. Das ist das Erste der Chemie-Check. Ja, wärst du mir unsympathisch gewissen, hättest du noch so ein toller Coach sein können, hätte es nicht geklappt. Absolut. So und ja. Waren. Also ich kann mich an deine Worte erinnern. Du hast gesagt so was wie Du glaubst halt nicht an die Zauberpille oder dass ich jetzt die. tolle Methode habe, die jetzt besser funktioniert als andere. Vielleicht mal rückblickend. Wir sind ja dann zusammengekommen, wir hatten noch ein zweites Gespräch. Im zweiten Gespräch habe ich dir dann mal so ungefähr skizziert, wie ich dann da rangehe. Das musst du dich ja anscheinend auch überzeugt haben. Jetzt mal so rückblickend, die letzten Monate waren dort Sachen dabei, die wir beide zusammengemacht haben, die für dich neu waren, die du so auch noch nicht, also du befasst dich ja mit Ernährung. Ist ja nicht so, dass du, also das Besondere an dir ist ja... Du warst, oder bist immer noch sportlich, du hast dich auch wirklich schon mit Ernährung befasst. Waren dort gewisse Sachen dabei, die für dich neu waren in der Ernährung? Als kurze Antwort ja. Ja klar, natürlich. So und das Ganze ist ja, um also im Bild zu bleiben, das ist ja wie ein Kochrezept. Du hast eine Anzahl von Zutaten. Und am Ende des Tages hängt ja das gute Ergebnis davon ab, wie gehst du damit um, was machst du jetzt da raus? Und wie du schon gesagt hast, ja, natürlich habe ich mich schon viel mit Ernährung beschäftigt. Vegetarisch- Vegane Ernährung und natürlich Low Carb, wie gesagt und Kalorienzellen. Ein Zucker, ich hatte Zucker ja im Übrigen für einer der gefährlichsten Drogen überhaupt. Und so dieses Konzept, was wir beide, ja das was du strenge Phase nennst, so diese ersten drei Wochen, das ist ja Low Carb, Low Fat, wenn du so möchtest. Und diese drei Wochen, die hatten ja auch bei mir einen gravierenden Effekt. Und das war in der Tat neu. Was war das für ein Effekt, erzähl mal. Also der erste Effekt, den ich dadurch erreicht habe, ist natürlich eine Gewichtsreduktion. Und das Ganze beginnt ja, indem man erst mal sozusagen erst mal hermungslos ist in der Nahrungsaufnahme und dann eine dreiböchige Phase anschließt, in der es, ich sag mal, abgekürzelter Fett, nicht vegetarischer Ernährung als auch nicht- vegetarischer Ernährung. Und was in dieser Phase passiert, und das kannst du wahrscheinlich besser erklären als ich, ist, dass zum einen eine Gewichtsreduktion stattfindet und zum anderen eben auch das ganze Thema Hungergefühl auf der Strecke bleibt. Also es ist nicht so, dass ich da irgendwie richtig Hunger hatte. Und was ich auch so an neuer Information mitgenommen habe, das ist dieses Thema, kann man nur im Kaloriendefizit abnehmen. Dass man im Kalorienüberschuss zunimmt, das ist soweit klar. Aber so dieses
Neue, das hatte ich da schon irgendwie im Kopf, aber das habe ich mir hier verfestigt. Dieses Neue ist ja, du musst dich satt essen. Und das ist wichtig, du musst dich satt essen. mit den richtigen Nahrungsmittel. Ja. So und dieses Thema Zuckerreduzierung oder Zucker gegen Null fahren, das ist etwas, was sich sozusagen aus unserer Zusammenarbeit nochmal verstärkt hat und das ich auch weiterhin betreibe. Ja. Also das ist super wichtig. Genau. nicht nur vom Gewicht herunter wolltest, sondern einer der Schlagwörter, die bei mir, wenn ich an dich denke, ist, du hattest Hunger. Du hattest ständig Hunger. Das war so eins der ersten Themen, wo ich gesagt habe, pass auf, das wäre natürlich eins der ersten Ziele, mein Gewicht runter. Aus meiner Sicht, der sich jeden Tag damit beschäftigt, Leute zum Abnehmen zu bringen, ist Abnehmen wirklich leicht. Das Interessante ist, die ganzen Nebenerscheinungen, die man so im Alltag hat, wegzukriegen. Bei dir war das ja, obwohl du dich gesund oder vielleicht gerade deswegen, weil du dich gesund ernährt hast, immer Hunger. Und das ist auf jeden Fall eins der großen Ziele, die wir bei dir relativ schnell weggekriegt haben. Der Hunger war weg. Also kein Leiden mehr sozusagen im Alltag. Genau so ist das. Und dieses Hungergefühl, das ist wirklich weg. So und wir haben auch darüber gesprochen, dass ich ja auch. Also ich bin so ein Schokoladen, man sagt ja Schokoladik, ja so Süßigkeiten. Also Schokolade halt, also in der Tat. Auch da keine Gelüste mehr. Und nee, auch da keine Gelüste mehr. Das ist genauso. Du weißt, ich hatte vor kurzem Geburtstag. Du kannst nicht vermeiden, dass du dann natürlich prallinen. Also ist okay. Kein Thema. So und. Ich esse dann noch so eine Praline, das ist gar keine Frage. Aber ich lenke da nicht mehr an der Nadel, um es mal im Bild zu bleiben. Sehr schön. Genau. Ich würde mal kurz auf einen Punkt. Also du hast gestartet bei 98 Kilo. Wo stehst du heute? Ich schwanke jetzt immer um die 90 Kilo. Und wir beide haben daran gearbeitet. Dann war es 94 und 91. Dann war es auch kurz unter 90, aus bekannten Gründen. Aber das ist völlig in Ordnung. Jetzt kann man sagen, okay, das mag jetzt eine Ausrede sein, aber es ist in der Tat so, dass in meinem Business ist das Q4, ich bin gerade ausgebucht. Und dann ist das völlig in Ordnung, dass mein Körper sagt, du brauchst gerade noch so zwei Kilo mehr. im November noch mal diese drei Wochen das, was du in der strenge Phase nimmst, einlegen, auch um für Weihnachten präpariert zu sein. Ja, keine Frage. Aber da ich dieses Werkzeug nun kenne, kann ich es ja, wann immer ich denke, ich müsste jetzt wieder gegensteuern, kann ich ja gegensteuern. Richtig. Du nennst dich selbst Karrieremechaniker, wenn man das Werkzeug kriegt. Deswegen redest du auch genau in dieser Formulierung. Tatsächlich ist es das, was ich versuche, meinen Kunden mitzugeben, oder meinen Klienten, wie auch immer man nennen möchte, ist einmal das Werkzeug. Wie funktioniert das Abnehmen? Das ist das eine. Wie ernähre ich mich denn sonst, wenn ich gerade nicht abnehmen möchte? Also sprich, was ist denn die eigentlich alltägliche Ernährung? Das Besondere jetzt, da haben wir gerade eben kurz vor der Aufnahme gesprochen, das, was das eigentliche exzellente Ziel, die Erleuchtung ist. dass der Stoffwechsel nachhaltig so verändert ist, dass man eben halt nicht immer auf seine Ernährung achten muss. Vielleicht erzählst du mal kurz, was so in den letzten zwei Wochen bei dir los war und was das für einen Impact auf deiner Waage hatte. Genau. Wie wir gerade
besprochen haben, ich hatte Geburtstag und das war wirklich sensationell. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das zum letzten Mal hatte. Ich hatte am Dienstag Geburtstag und ich hatte drei Kinder und Enkelkinder, Meine ganze Family war da und auch fünf meiner, ja, mein Fallschirmclub war da. Sorry. Und noch fünf Freunde aus meinem Fallschirmclub waren da. Und die kamen schon Freitagabend und sind bis Donnerstag geblieben. Und es ging wirklich jede Nacht bis 2,30. Es gab Nahrungsmittel in ausreichender Menge. Es gab auch Alkohol in ausreichender Menge und ich habe das einfach genossen. Und der Impact auf meine Waage, das ging gegen null. Das ging wirklich gegen null. Ich meine, ich habe 800 Gramm, das habe ich jetzt zugenommen in dieser Woche. Und ich habe auch in den Wochen davor null Sport gemacht, einfach null Sport. Das muss ich jetzt in den kommenden Wochen, ich habe heute wieder ein bisschen angefangen damit, wieder aufholen. Aber das ist genau dieser Effekt. Das ist das, was mir als Mechaniker, ich bin ja Maschinenbautchen-Jährer, wahrscheinlich komme ich deswegen auch auf dieses Thema, dieses Unterkontrolle haben und beeinflussen können, wissen, an welcher Stellschraube muss ich danach drehen, um einfach wieder in die richtige Richtung zu fahren. Das ist das. Okay. Würdest du vielleicht abschließend nochmal kurz sagen, hat es sich für dich gelohnt? Und inwiefern, was war das, was du so mitnimmst aus unserer Zusammenarbeit? Also die große Antwort darauf hat es sich gelohnt. Natürlich hat sich das gelohnt. Ja, so. Und das sage ich ja jetzt nicht, weil wir irgendwie eine Vereinbarung haben. Ich hoffe so. Ja, genau. Also. Und ja, das hat sich gelohnt. Ich muss mich da einfach nochmal wiederholen. Wenn ich ein Ziel erreichen will und es selbst nicht erreiche, dann muss ich ja schauen, wer hilft mir jetzt dabei? Was fehlt denn? Denn wenn andere das erreichen, und das stellt sich auch in seinem Podcast dar, dann funktioniert es ja grundsätzlich. Nur wenn ich nicht weiß, wie es funktioniert und du kannst mir das sagen, dann ist das gut. Und das haben wir jetzt erreicht. Hast du irgendwo Bedenken, dass das nicht nachhaltig war? Dass das, was wir zusammen gemacht haben, nur so ein kurzes Ziel erreichen war? Oder glaubst du, dass ich dir die Mittel mitgegeben habe, dass du das auch langfristig umsetzen kannst? Ihr kurzer Antwort, ja, ich glaube, dass das nachhaltig ist. Denn deine Methodik, wie du ja gerade selbst beschrieben hast, zielt ja darauf ab, dass sich der Stoffwechsel verändert. Und das ist ja sozusagen die Basis oder dein Geheimnis, deine Methode. Und nochmal, wann immer, aus welchen Gründen auch immer sei es die eine bestimmte Lebensphase viel Stress dazu führt, dass das Gewicht um 3 Kilo steigt, dann ist das zunächst mal nicht tragisch. dann ist das ja zunächst mal nicht tragisch, wenn du weißt, wie du das wieder in den Griff kriegen kannst. Und darüber hinaus bin ich der Meinung, das muss so sein, dass es einfach Phasen im Leben gibt, wo du sagst, ja, jetzt schlage ich mal über die Stränge aus bestimmten Gründen, weil ich das gerade brauche, weil mein Körper das gerade braucht. Und dann tauchst du in die nächste Phase ein und sagst, okay, jetzt steuer ich wieder zurück. Jetzt schraube ich den Sport wieder hoch, jetzt schraube ich wieder an der Ernährung und dann erreiche ich wieder mein Ziel sozusagen. Also ich werde zum Jahresende wieder die 87 Kilo wiegen, das weiß ich. Und wenn ich dann irgendwann, dem kommenden Jahr, mal wieder 91 wiege, ja und? Richtig. Das ist ja sozusagen bei 1,90
Größe, das ist ja auch zunächst mal okay. Absolut. Aber ich halte es für wichtig, einfach, das ist ja auch ein Stück weit Lebensgefühl und ich merke das einfach, wenn ich eine bestimmte Gewichtsgrenze überschreite, dass ich mich nicht gut fühle. Dann steuere ich gegen. Das ist das, was ich Nachhaltigkeit nenne. Eins deiner Ziele war ja auch nicht nur, das Gewicht abzunehmen, sondern es ging dir um ich sag jetzt mal dauerhaft, einen gesunden Lebensstil führen zu können. Hat sich dein Blick auf gesunde Ernährung ein wenig geändert durch unser Programm? Auch hier kurze Antwort Ja. Natürlich. Also eines der Ergebnisse daraus war. Ich denke, es ist wichtig zu verstehen, dass einfach alles Konsequenzen hat. Man kann nur sagen, alles hat seinen Preis. Wenn ich bestimmte Lebensmittel esse oder bestimmte Getränke zu mir nehme, dann hat das eine Konsequenz. Es ist nur allzu menschlich, davon auszugehen, dass es keine Konsequenzen hat. Und das ist auch so in meinem Coaching ein ganz wichtiger Punkt, der alles hat seinen Preis. So, wenn ich A tue, dann wird das ein Ergebnis haben. So, und so dieses nochmal zu verinnerlichen, ja, dass wenn du zu viel Zucker isst, wenn du bestimmte andere Lebensmittel isst, wenn du zu viel davon isst und andere Lebensmittel nicht zu dir nimmst, dann wird dein Gewicht steigen. Ganz einfach. Und das nochmal zu verinnerlichen, dass du dann einfach Verantwortung übernimmst für diese Konsequenzen. Es ist niemand anders schuld. Das kannst du vergessen. Es ist niemand anders schuld, du bist selbst verantwortlich für das, was du tust. Und in dem Fall ist oder nicht tust, wenn du keinen Sport machst. Denn auch da sind wir uns ja, glaube ich, einig, dass der gesunde Lebenswandel, also mein Motto, also nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist, ein großer Teil des Geheimnisses ist ja Ernährung und Bewegung. Es kommt noch Schlaf hinzu, also diese drei Komponenten Ernährung, Bewegung, Schlaf. Wenn du das im Griff hast und da hast du ja eben auch die Werkzeuge dazu, dann bist du dann einen Riesenschritt weiter. Vielleicht weiß ich mir gerade noch mal einfällt die Frage. Du hast ja, ich sage erst mal, die strenge Phase kurz mal skizziert. An sich Zucker auf Null reduzieren. Das ist jetzt zwar ein bisschen sehr kurz skizziert, weil da noch ein paar andere Elemente mit da reinkommen. Aber du sagst mal ja im Volksmund, dass das Gehirn ja Zucker braucht, sonst kann man sich nicht konzentrieren. Nur hattest du echt Phasen zwischendrin in unserer Zusammenarbeit, wo du echt richtig was zu tun hattest. unterwegs warst, viel gearbeitet hast, hast du in den Phasen irgendwelche Konsequenzen gemerkt, dass du dich nicht so konzentrieren konntest, dass du schlapp warst oder hatte das keinen wirklichen Einfluss, auch wenn du keinen Zuckersügel genommen hast? Nein, das hatte keinen negativen Einfluss. Wir können jetzt über kethogene Ernährung hier natürlich reden, aber das ist wieder ein anderer Punkt. Und das ist ja möglicherweise auch noch eine Motivation für deinen neuen Kunden. Das... Du in dieser Phase, um es mal etwas deutlicher zu machen, viele kennen das ja auch, wenn du fastest, ja, du hast möglicherweise die ersten drei Tage hast ein Hungergefühl und du kommst ja nachher fast in ein euphorisches Gefühl. So und ähnlich war das da auch. Also ich hatte das Gegenteil von irgendwie negativen Auswirkungen. Ich war weder schlapp noch wenig konzentriert, sondern eher ganz im Gegenteil. Und das ist ja das Spannende und auch das Gute daran, dass du dann in dieser Phase
fast noch motiviert wirst, sozusagen automatisch motiviert wirst, dran zu bleiben. Genau. Schön. Jetzt als letztes. Was rätst du einem Interessenten, der noch Zweifel hat? Also mein erster Rat ist, gibt es ein Ziel, das du erreichen möchtest, in deinem Fall abnehmen als Beispiel? Willst du das wirklich? Und dann ist die Frage, warum willst du das? Was ist das Ziel hinter dem Ziel? Das ist auch bei meinen Kunden diese Frage. Was ist eigentlich das Ziel hinter dem Ziel? Was willst du denn erreichen? Was ist denn anders, wenn du 10 Kilo abgenommen hast? So über die Klassiker hinaus, ich kann mich besser bewegen und und und. Und wenn du wirklich abnehmen willst, dann triff eine Entscheidung. Triff eine Entscheidung. Denn wenn du keine Entscheidung triffst, dann bleibt alles beim Alten. Und wenn du die Entscheidung getroffen hast, ich will wirklich Gewicht verlieren, dann geh zu Markus, rede mit Markus. Klar, es gibt auch andere Coaches, keine Frage. Also bei mir ja auch. Wir zwei sind ja nicht allein auf der Welt. Ja. So und wie bei mir auch. Rede mit Markus. Guck, ob das passt. Ja, und wenn es passt, trifft eine Entscheidung. Ja, dann keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Und zwar, bleibt, wie es ist. Gut. Vielen, vielen Dank. Ich freue mich über das Interview und über all das, was du gesagt hast. über all deine Erfolge, die wir zusammen gefeiert haben. Und damit beende ich jetzt die Aufnahme. Ja und damit bin ich auch schon am Ende der heutigen Podcast-Folge. Ich hoffe, sie hat dir gefallen. Ich hoffe, du hast meinen kleinen Einblick bekommen in das, was so alles möglich ist. Und für die nächste Folge habe ich was ganz Besonderes vorbereitet. Also wenn du jetzt noch zuhörst. Freu dich auf die nächste Folge, denn in der nächsten Folge geht es um die Zukunft des Abnehmens. Wo sehe ich die Zukunft? Wo sieht tatsächlich die Wissenschaft die Zukunft im Abnehmen? Was gibt es so für neue Ansätze? Darum wird es in der nächsten Folge gehen. Also, ich freue mich auf nächste Woche. Wir hören uns.